Die Mittel, die Männer unbesiegbar machen: Generika von Viagra, Cialis und Levitra.

erektilen Störungen Früher oder später auf dem Weg jedes Mannes treffen sich die Probleme mit Potenz. Die häufig existierenden erektilen Störungen sind mit der natürlichen Alterung verbunden. Zum Alter 45 Jahre beginnen die Gefäße im Penis ihre Elastizität zu verlieren. Diese Tendenz beeinflusst den Blutzufluss und Blutabfluss in den Geschlechtsorganen negativ. Infolgedessen entwickeln sich die Störungen der männlichen Gliedsteife und die Erektion wird schlechter.
Die Fachleute erklären: die Probleme mit der guten Erektion erscheinen aus zwei Gründen – psychologische Ursache und organische Veränderungen.

Die Probleme mit Potenz können Kopfsache sein!

Meistens ist gerade der Stress als ein psychologischer Hauptgrund der erektilen Dysfunktion bekannt. Außerdem es können die lange nervöse Anstrengung, die berufliche Belastung, keine psychologische Verträglichkeit zwischen den Partnern, die Abschwächung der psychologischen Nähe der Eheleute, die Unsicherheit des Mannes, der Zorn sein. Das alles wirkt sich auf den Zustand des Mannes negativ aus und zieht die Aufmerksamkeit des Mannes von jenen Dingen ab, die die sexuelle Anregung bei ihnen früher herbeiriefen.
Es existiert die Reihe der Merkmale, die über psychologische Probleme im Bett signalisieren:

  • man kann die Erektion nur mit eigener Partnerin erleben;
  • man erlebt einen schweren Stress (zum Beispiel, die Scheidung, der Arbeitslosigkeit);
  • man erlebt Depressionen und Seelenstörungen;
  • man hat keine physiologischen Störungen der Gesundheit.

Bei den jungen Männern, die keine sexuelle Erfahrung noch haben, können einige psychologische erektile Probleme entstehen. Hier geht es um Unsicherheit Sensibilität, Ängstlichkeit. Das alles zwingt den jungen Mann sich stark aufzuregen und den Misserfolg erster sexueller Erfahrung schwerzunehmen. Dabei kann die Partnerin das Äußere und das sexuelle Verhalten des Partners kritisieren. In vieler Hinsicht danach beginnen die ersten erektilen Störungen, als Resultat der psychologischen Probleme des Mannes.
Die Fachleute empfehlen solche Probleme sofort zu lösen, um in der Zukunft Impotenz zu vermeiden.

Die organische Impotenz: die Ursache der Entwicklung.

erektile Probleme
Die organische Impotenz kann von den verschiedenen Gründen herbeigerufen sein. Das ist der Zustand der sexuellen männlichen Kraftlosigkeit, der im Laufe der Zeit ansteigt und der aus den physiologischen Gründen ausschließlich entsteht. Die Merkmale solcher Impotenz sind entweder eine sehr schwache Erektion oder vollkommene Abwesenheit der Erektion. Das charakteristische Merkmal der organischen Impotenz ist die Abwesenheit der spontanen nächtlichen und morgendlichen Erektionen.

Die Impotenz können die Störungen der Blutfülle der Geschlechtsorgane herbeirufen, wenn die Wände der Gefäße bedingt geschädigt werden. Gewöhnlich ist dieser Grund mit der Zuckerkrankheit, der Atherosklerose oder den Herz- und Gefäßkrankheiten verbunden.

Eine schwache Erektion entsteht infolge der ungenügenden Hormonproduktion (des Testosterons). Auf solches Problem stoßen die Menschen im Mittelalter. Der Mangel des Testosterons wird von der Verlangsamung der erektilen Reaktionen gezeigt. Zur dieser Situation kann der endokrine Faktor bringen. Dabei wird luteotropes Hormon unmäßig im Organismus produziert. Dieses Hormon hat eine antagonistische Einwirkung auf das sexuelle Männerhormon.

Die Männer, die den Hirnschlag durchgemacht haben, sowie die Verletzungen oder der Erkrankung des Nervensystems, können auf die Probleme mit dem sexuellen Leben stoßen. In diesem Fall sind die erektilen Störungen mit der Schwierigkeit des Durchganges der nervösen Impulse in die Schwellkörper verbunden.

Die Beschädigungen des Rückenmarks, verschiedene Raumforderungen, multiple Sklerose, Bandscheibenvorfällen, rufen die Impotenz fast immer herbei.

Alle diese Faktoren sind für die erektile Funktion schädlich. Man muss unbedingt den Arzt besuchen, um die Wege der komplexen Behandlung zu finden.

Es gibt immer eine Chance mit Generika von Viagra, Cialis und Levitra.

Die Fachleute beraten sehr oft die bekannten Potenzmittel gegen Impotenz. Dazu gehören Viagra, Cialis und Levitra. Sehr populär werden die Generika dieser Präparate, die dieselben Wirkstoffe haben – Sildenafil (Viagra), Tadalafil (Cialis) und Vardenafil (Levitra). Diese Präparate dürfen nur die qualifizierten Fachkräfte richtig verschreiben. Dabei werden die individuellen Besonderheiten des männlichen Organismus, die chronischen Nebenerkrankungen berücksichtigt.

Die genannten Medikamente gegen erektile Dysfunktion wirken positiv mittels der Befreiung von Stickstoffoxid. Dabei steigert sich der Blutstrom zum Penis, die Gefäße werden ausgedehnt, die glatten Muskeln des Penis werden geschwächt.
So wird Generikum Viagra das positive Ergebnis bei der adäquaten Dosierung geben. Durchschnittlich, für die Behandlung der Impotenz wird die Dosierung von 50 mg pro Tag verschrieben. Man nimmt eine Pille vor die halbe Stunde bis zum Sex. Der Effekt bleibt während 5–6 Stunden erhalten. Erektion verschwindet nach Ejakulation beim Geschlechtsakt.
Das andere effektive Potenzmittel ist Generikum Cialis. Der Benefit des Medikaments für den Patienten liegt in der schnelleren Wirksamkeit, als er etwa 36 Stunden arbeitet. So können Sie die Zeit für den Geschlechtsakt selbständig wählen. Zum Beispiel, man kann das Präparat am Abend einnehmen und eine steife Erektion sogar am nächsten Tag fühlen. Die optimale Dosierung ist 20 mg täglich.

Generikum Levitra unterscheidet sich vom originellen Präparat dadurch, dass der wirkende Stoff im Original drei Dosierungen – 5 mg, 10 mg und 20 mg hat. Generikum wird nur in einer Variante – mit 20 mg des Wirkstoffes je Pille produziert. Die Einnahme von Generikum Levitra schafft die Erektion von vorne nicht, aber in der natürlichsten Weise gewährleistet das Präparat die erektile Funktion im Laufe des sexuellen Kontaktes.

Das Präparat kann dem Mann sogar in den am meisten komplizierten Fällen der Impotenz sogar bei den endokrinen Nebenstörungen (dem Diabetes, der Verfettung) verwendet werden. Generikum Levitra gewährleistet nicht nur die wirksame Wiederherstellung der Potenz, sondern auch die komplexe Verbesserung des Zustandes von dem männlichen Urogenitalsystem. Die Wirkung des Medikaments fängt schon in 20 – 30 Minuten nach der Einnahme der Tablette an und bleibt während 6 – 12 Stunden erhalten.
Diese Potenzmittel sind bei vielen Männern in der Welt beliebt. Sie spielen eine große Rolle in der Behandlung verschiedener Arten der erektilen Dysfunktion. So, wenn Sie solche intime Probleme haben, beraten Sie mit Ihrem Arzt und wählen Sie ein effektives Potenzmittel zusammen.